Bei der Durchführung eines Testversands mit rapidmail wird sich die in Ihrem Postfach angezeigte E-Mail-Adresse von Ihrer eigentlichen Absenderadresse unterscheiden. Hierbei handelt es sich nicht um einen technischen Fehler: Die Abweichung hängt mit der Testmail-Funktion zusammen – beim realen Versand wird stets Ihre eingestellte Absenderadresse angezeigt.
Wenn Sie sich selbst oder Ihrem Team eine Testmail zur Überprüfung Ihres Newsletters zusenden, wird bei der Zustellung im Postfach zwar der Absendername angezeigt, den Sie hinterlegt haben, nicht aber die Absenderadresse, über die Sie Ihren Newsletter normalerweise versenden. Stattdessen wird eine automatisch generierte Absenderadresse verwendet. Diese entspricht stets dem Schema [email protected]. Enthält der Absendername ein Komma, können manche Mailprogramme oder empfangenden Mailserver dieses als Trennzeichen für eine weitere E-Mail-Adresse oder ein anderes Postfachelement interpretieren. Dadurch kann die Zustellung fehlschlagen. Formulieren Sie den Absendernamen ohne Komma. Alternativ können Sie testweise den gesamten Absendernamen in Anführungszeichen („…“) setzen.
Da der Versand lediglich simuliert bzw. getestet wird, sind Funktionen, wie z. B. auf die Testmail zu antworten, nicht möglich. Sie stellt keinen Echtversand dar und ist lediglich wie eine Art Vorschau zu verstehen, die Sie mit anderen Kontakten teilen können. Das ist praktisch, wenn Sie sich vor dem eigentlichen Versand beispielsweise Feedback von Ihrem Team einholen möchten. Hier finden Sie eine Anleitung und ausführliche Informationen zum Thema.
Der reale Versand am Ende der Mailingstrecke erfolgt mit der von Ihnen gewählten Absenderadresse, die Sie beim Erstellen des Mailings eingestellt haben. Diese wird Ihnen auch im letzten Schritt auf der Übersichtsseite nochmal angezeigt.
Die eingestellte Absenderadresse entspricht auch der E-Mail-Adresse, die Ihre Kontakte im Postfach angezeigt bekommen. Weiterhin werden etwaige Antworten auf Ihren Newsletter an diese Adresse gesendet werden.