IP-basierte Zugriffsbeschränkung

Eine 2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung) bietet rapidmail derzeit leider nicht an. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel gerne aber zeigen, wie Sie Ihr Konto mithilfe von IP-Adressen vor ungewollten Zugriffen schützen können.


Die IP-basierte Zugriffsbeschränkung stellt sicher, dass Sie sich nur aus von Ihnen hinterlegten Netzwerken in Ihren rapidmail Account einloggen können. Um diese Sicherheitsvorkehrung zu treffen, rufen Sie zunächst Ihre Kontoeinstellungen auf.

Links in der Navigation klicken Sie auf den Bereich ⚙ Sicherheitseinstellungen. Sie finden ein Feld zur Texteingabe. Hier können Sie nun die IP-Adressen auflisten, von deren Netzwerken aus Sie auf Ihren rapidmail Account zugreifen möchten. Stellen Sie die Option Aktiv, die Sie unter dem Textfeld finden, von Nein auf Ja um und speichern Sie die Änderung per Klick auf den Button.

Sicherheitseinstellungen: Zugriff auf rapidmail in den Kontoeinstellungen begrenzen

Diese Sicherheitsmaßnahme sorgt dafür, dass es nicht länger möglich ist, außerhalb der festgelegten Netzwerke auf das rapidmail Konto zuzugreifen. Die Verwendung eines VPNs, Proxys oder Tor-Browsers bei der Anmeldung kann außerdem eine automatische Sicherheitsprüfung und eine Kontosperre auslösen. Verwenden Sie für die Anmeldung daher eine normale Internetverbindung ohne VPN, Proxy oder Tor-Browser. Die Einstellung können Sie flexibel anpassen, erweitern oder rückgängig machen.

Grundsätzlich verfügt rapidmail über eine 256 bit-SSL-Verschlüsselung zur Datenübertragung, wodurch die Sicherheit Ihrer Daten und den Daten Ihrer Kontakte gewährleistet werden kann.

Achten Sie außerdem auf die Verwendung eines sicheren Passworts, um den Schutz Ihres Kontos zu sicherzustellen.


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